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Gemein­de­rats­wo­chen­en­de im Haus Her­manns­berg

The­re­sa berich­tet vom Inspi­ra­ti­ons­wo­chen­en­de des KHG-Gemein­de­rats: Was bedeu­tet für mich Spi­ri­tua­li­tät? Wel­che Erfah­run­gen (in der Zeit vor der KHG) haben mich beein­flusst? Und was ist mir im Gebet oder auch im Got­tes­dienst dabei wich­tig? Die­se und ähn­li­che Fra­gen waren im ver­gan­ge­nem Gemein­de­rats­wo­chen­en­de ein zen­tra­les The­ma. Der Sonn­tag­vor­mit­tag bot viel Zeit, uns über unse­re eige­nen per­sön­li­chen Erleb­nis­se und Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen. Eben­so war es allen Teil­neh­mern wich­tig, zukünf­tig die öku­me­ni­sche Zusam­men­ar­beit zu stär­ken. Wir dis­ku­tier­ten viel über die unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten dies zu errei­chen. Am Ende stand fest, dass die­se bei­den The­men uns in den nächs­ten Semes­tern wei­ter beschäf­ti­gen soll­ten. Das Wochen­en­de stellt dafür eine wich­ti­ge Grund­la­ge dar.

Aber auch die­ses Mal kam das Gesell­schaft­li­che nicht zu kurz. Eine gute Aus­gangs­la­ge bot uns das Bil­dungs­haus Herr­manns­berg bei Wörth, in dem wir nicht nur sehr gut ver­kös­tigt wur­den, son­dern das auch mit sei­nen zahl­rei­chen Tie­ren viel Abwechs­lung bot. So war stör­te es uns bald nicht mehr, dass ein röh­ren­der Hirsch die Stil­le des Abend­im­pul­ses durch­brach. Auch unser Pfar­rer Her­mann Josef fand in sei­nem Namens­ge­nos­sen in Form eines wil­den Hauska­ters einen See­len­freund.

Ins­ge­samt war es ein sehr erhol­sa­mes Wochen­en­de mit einem locke­ren inhalt­li­chen Pro­gramm und Zeit für Gesprä­che und Ent­span­nung. Nach­ste­hend noch eini­ge Ein­drü­cke.

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