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	<title>KHG Regensburg&#187; Kunst</title>
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	<description>Nachrichten aus der katholischen Hochschulgemeinde Regensburg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 17:18:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>ENTFÄLLT: Theaterfahrt nach München: »Das weite Land«</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 04:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[ENTFÄLLT: Theaterfahrt nach München: »Das weite Land«ENTFÄLLT: Arthur Schnitzler: »Das weite Land» Theaterfahrt nach München Wegen einer Grippewelle in der KHG und zahlreichen Erkrankungen muss die Fahrt leider ausfallen!   Arthur Schnitzler, Arzt, Erzähler und Dramatiker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2011/10/Arthur-Schnitzler-1912.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11124 colorbox-10847" title="Arthur Schnitzler 1912" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2011/10/Arthur-Schnitzler-1912-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><span style="color: #ff0000;">ENTFÄLLT:</span> Arthur Schnitzler: »Das weite Land»<br />
Theaterfahrt nach München</h3>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Wegen einer Grippewelle in der KHG und zahlreichen Erkrankungen muss die Fahrt leider ausfallen!</strong></span></p>
<p> </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Schnitzler">Arthur Schnitzler</a>, Arzt, Erzähler und Dramatiker gilt als einer der großen Vertreter der »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Moderne">Wiener Moderne</a>«. Sein besonderes Interesse richtete er auf die Psyche seiner Figuren, aber auch auf die dahinter liegenden gesellschaftlichen Strukturen. Die Tragikomödie »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_weite_Land">Das weite Land</a>« handelt von echten und falschen Gefühlen, Betrug und Ehebruch in der besseren Gesellschaft Wiens um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der Zustand einer Gesellschaft, in der vieles an Formen und Konventionen brüchig geworden ist und die Protagonisten mit ihren ins Leere gerichteten Sehnsüchten wie aus der Zeit gefallen zu sein scheinen, ist 100 Jahre später immer noch seltsam zeitlos aktuell. Wir besuchen gemeinsam die <a href="http://www.residenztheater.de/stuecke/stuecke.php?cat=show&amp;id=585"><strong>Inszenierung des Münchner Residenztheaters</strong></a> mit vielen bekannten Schauspielern.</p>
<p>Die Vorstellung beginnt um 19.00 h; wir fahren günstig mit dem <strong>Bayernticket der Deutschen Bahn um 15.46 h in Regensburg ab</strong> (Gleis 4, Treffpunkt direkt am Bahnsteig oder um 15.00 h an der KHG) und sind kurz nach Mitternacht wieder zurück. Es sind noch einige Karten zum äußerst günstigen Preis von 8.- EUR verfügbar.<strong> Anmeldung bis Montag, den 31. Oktober im <span class="mh-hyperlinked"><a href='http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&c=mFgunnN2lpmh7w-i7af4hHxWyi4KFRDd-hvZ-4RvzJ0=' onclick="window.open('http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&amp;c=mFgunnN2lpmh7w-i7af4hHxWyi4KFRDd-hvZ-4RvzJ0=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;">KHG-Sekretariat</a></span>!</strong></p>
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		<title>»faint« — Ohn’Macht in der Uni-Kapelle</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[»faint« — Ohn’Macht in der Uni-KapelleEine Horizontale — ein Holzbalken — ist eingeklemmt zwischen den Betonwänden; die Neonröhren unterstützen den Eindruck von Leichtigkeit. Die Senkrechte lehnt als zweiter Balken gegen die Altarwand. Behangen mit textilen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2011/09/faint-01a.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10892 colorbox-10891" title="faint  Notburga Karl" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2011/09/faint-01a-100x100.jpg" alt="faint  Notburga Karl" width="100" height="100" /></a>Eine Horizontale — ein Holzbalken — ist eingeklemmt zwischen den Betonwänden; die Neonröhren unterstützen den Eindruck von Leichtigkeit. Die Senkrechte lehnt als zweiter Balken gegen die Altarwand. Behangen mit textilen Stoffen, die im Laufe der Installation von den Gläubigen mit persönlich mitgebrachten Kleiderresten etc. ausgebaut werden soll, bildet dieser den aufgerichteten Körper. Seine Materialität entwächst der Bedürftigkeit, die den Alltag des Menschen kennzeichnet, ist greifbar und anthropomorph. Dieses Aufwärtsstreben bildet im maximalen Richtungskontrast gegen die mittels Licht immaterialisierte Horizontale eine markante, theologisch deutbare Zäsur. Im Zwischenraum zwischen Horizontalem und Vertikalem, das sich nur aus einer bestimmten Blickachse eröffnet, teilt sich auch die Spannung und Dimension mit, die je nachdem als Ohnmacht oder als Kreuz gedeutet werden kann. Freiheit bzw. Freiwilligkeit durch Dekonstruktion.</p>
<p>Das Kunstwerk ist ab <strong>Donnerstag, den 3. November</strong> in der <strong>Kapelle der Universität Regensburg</strong> in der Kapelle der Universität für die Öfferntlichkeit zugänglich. <strong>Am Donnerstag, den 10. November</strong> werden sich die Stipendiaten des Cusanuswerks im Gespräch mit der Künstlerin Notburga Karl mit dem Werk auseinandersetzen. Eine öffentliche Präsentation und Erläuterung ist für den Lauf des Semesters geplant. Das Werk <strong>»faint« — Ohn’Macht</strong> ist <strong>bis 10. Februar</strong> in der Universitätskapelle zu sehen.</p>
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		<title>»faint« — Ohn’Macht: Präsentation in der Uni-Kapelle</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 22:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mehr denken...]]></category>
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		<description><![CDATA[»faint« — Ohn’Macht: Präsentation in der Uni-KapelleSchon seit Beginn des Wintersemesters können wir in der Kapelle unserer Universität Regensburg die Installation »faint« — Ohn’Macht von Notburga Karl bewundern und hatten Gelegenheit, uns mit diesem Kunstwerk vertraut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Beginn des Wintersemesters können wir in der Kapelle unserer Universität Regensburg die Installation <strong>»faint« — Ohn’Macht</strong> von Notburga Karl bewundern und hatten Gelegenheit, uns mit diesem Kunstwerk vertraut zu machen. Am<strong> Mittwoch, den 11. Januar</strong> werden wir das Kunstwerk in der <strong>Universitätskapelle</strong> unter verschiedenen Aspekten ausführlich vorstellen und erläutern. <a href="http://www-kunstgeschichte.uni-r.de/index.php?prof1"><strong>Prof. Dr. Christoph Wagner</strong></a>, Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte an unserer Universität, gibt eine Einführung in die künstlerische Konzeption, einen musikalischen Akzent setzt das <a href="http://www.on-parkdeck.com/"><strong>Ensemble Parkdeck mit Alois Späth</strong></a>. Alle Studierenden und Mitarbeiter der Universität sowie alle Kunstinteressierten sind dazu ganz herzlich eingeladen. Im Anschluss an die Präsentation wird ein Imbiss gereicht.</p>
<h3>»faint« — Ohn’Macht</h3>
<p><a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Uni-Kapelle-faint-November-2011-06b.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11271 colorbox-11265" title="Uni-Kapelle faint November 2011 06b" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Uni-Kapelle-faint-November-2011-06b-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Eine Horizontale — ein Holzbalken — ist eingeklemmt zwischen den Betonwänden; die Neonröhren unterstützen den Eindruck von Leichtigkeit. Die Senkrechte lehnt als zweiter Balken gegen die Altarwand. Behangen mit textilen Stoffen, die im Laufe der Installation von den Gläubigen mit persönlich mitgebrachten Kleiderresten etc. ausgebaut werden soll, bildet dieser den aufgerichteten Körper. Seine Materialität entwächst der Bedürftigkeit, die den Alltag des Menschen kennzeichnet, ist greifbar und anthropomorph. Dieses Aufwärtsstreben bildet im maximalen Richtungskontrast gegen die mittels Licht immaterialisierte Horizontale eine markante, theologisch deutbare Zäsur. Im Zwischenraum zwischen Horizontalem und Vertikalem, das sich nur aus einer bestimmten Blickachse eröffnet, teilt sich auch die Spannung und Dimension mit, die je nachdem als Ohnmacht oder als Kreuz gedeutet werden kann. Freiheit bzw. Freiwilligkeit durch Dekonstruktion.</p>
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		<title>Theaterbesuch — Shakespeare: »Der Sturm«</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 19:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer tollen Inszenierung des Regensburger Theaters am Bismarckplatz können wir William Shakespeare's Stück, "Der Sturm" (The Tempest)genießen und laden zum gemeinsamen Besuch der Vorstellung am Mittwoch, den 22. Juni]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>William Shakespeare’s vermutlich letztes Stück, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Sturm_%28Shakespeare%29"><strong>»Der Sturm« (The Tempest)</strong></a>, ist vielleicht sein geheimnisvollstes und am meisten poetisches. Es handelt von einem Sturm, der Frieden schafft: Prospero, der Herzog von Mailand, wird von seinem Bruder vertrieben und strandet mit seiner Tochter Miranda auf einer einsamen Insel. Dort macht er sich die Kräfte der Natur untertan — um sie zum Guten zu nutzen und am Ende die Konflikte in seiner Familie zu lösen.</p>
<p>Wir können dieses Stück in einer tollen Inszenierung des Regensburger Theaters am Bismarckplatz genießen und laden zum gemeinsamen Besuch der Vorstellung am <strong>Mittwoch, den 22. Juni um 19.30 h</strong> ein. Weitere Infos und Kartenbestellung über unser <span class="mh-hyperlinked"><a href='http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&c=mFgunnN2lpmh7w-i7af4hHxWyi4KFRDd-hvZ-4RvzJ0=' onclick="window.open('http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&amp;c=mFgunnN2lpmh7w-i7af4hHxWyi4KFRDd-hvZ-4RvzJ0=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;"><strong>Sekretariat</strong></a></span>!</p>
<p>© Bild und Video Theater Regensburg</p>
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		<title>Impressionen aus Halle: Kunst, Geschichte und Kultur</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Sonntag, den 27. Februar stellen 34 Studierende aus 18 Kunsthochschulen in ganz Deutschland ihre Werke in der Galerie am Volkspark der Kunsthochschule in Halle aus. Die jungen Künstlerinnen und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 66px"><a title="Halle Burg Giebichenstein" rel="lightbox[]" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/berichte-allgemein/halle-februar-maerz-2011-07a.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left  colorbox-9326" title="Halle Burg Giebichenstein" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/berichte-allgemein/thumbs/thumbs_halle-februar-maerz-2011-07a.jpg" alt="Halle Burg Giebichenstein" width="56" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Halle Burg Giebichenstein</p></div>Seit Sonntag, den 27. Februar stellen 34 Studierende aus <strong>18 Kunsthochschulen</strong> in ganz Deutschland ihre Werke in der <a href="http://www.burg-halle.de/"><strong>Galerie am Volkspark</strong></a> der <a href="http://www.burg-halle.de/"><strong>Kunsthochschule</strong></a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halle_%28Saale%29"><strong>Halle</strong></a> aus. Die jungen Künstlerinnen und Künstler wurden vom <a href="http://www.cusanuswerk.de/"><strong>Cusanuswerk</strong></a>, der Studienförderung der katholischen Kirche in Deutschland, eingeladen, ihre Werke zu zeigen. Jedes Jahr werden im Rahmen der Ausstellung einige Studierende ausgewählt, die dann für die Dauer ihres Studiums eine besondere Förderung erhalten. Die ausgestellten Werke zeigten die ganze Bandbreite zeitgenössischer Kunst mit den vielfältigsten Techniken und Darstellungsformen wie figürliche und abstrakte Malerei, Skulptur, Fotografie, Performance und Videokunst. Die achtköpfige Jury war beeindruckt von der Dichte und Intensität, die in den beiden Ausstellungsräumen zu spüren war und der Ernsthaftigkeit, mit der Künstlerinnen und Künstler trotz materieller Unsicherheit und unklarer Berufsperspektiven, sich auf diesen Weg des Studierens und der Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit einlassen.</p>
<p> </p>
<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a title="Halle Ausstellung Cusanuswerk" rel="lightbox[]" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/berichte-allgemein/halle-februar-maerz-2011-12a.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left  colorbox-9326" title="Halle Ausstellung Cusanuswerk" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/berichte-allgemein/thumbs/thumbs_halle-februar-maerz-2011-12a.jpg" alt="Halle Ausstellung Cusanuswerk" width="100" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Halle Ausstellung Cusanuswerk</p></div><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halle_%28Saale%29">Halle an der Saale</a>, wo die Ausstellung in den Räumen der Kunsthochschule noch für einige Wochen besichtigt werden kann, ist eine der wenigen deutschen Großstädte, die im Krieg kaum zerstört wurden. So kann man hier noch auf eindrucksvolle und geschichtsträchtige städtebauliche Ensembles treffen, die in merkwürdigem Kontrast zu etlichen Plattenbauten aus der DDR-Zeit stehen. Neben dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hallescher_Dom">Dom</a>, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marktkirche_Unser_Lieben_Frauen">Marktkirche</a> und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moritzkirche_%28Halle%29">Moritzkirche</a> (wo auch die <a href="http://www.ksg-halle.de/">KSG Halle</a> anzutreffen ist) stellen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franckesche_Stiftungen">Frankeschen Stiftungen</a> als Ausgangspunkt des Pietismus, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volkspark_%28Halle%29">Volkspark</a> als wichtiger Ort der Arbeiterbewegung und die <a href="http://www.uni-halle.de/">Martin-Luther-Universität</a> weitere Sehenswürdigkeiten dar.</p>
<p> </p>
<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 66px"><a title="Halle Marktkirche" rel="lightbox[]" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/berichte-allgemein/halle-februar-maerz-2011-09a.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left  colorbox-9326" title="Halle Marktkirche" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/berichte-allgemein/thumbs/thumbs_halle-februar-maerz-2011-09a.jpg" alt="Halle Marktkirche" width="56" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Halle Marktkirche</p></div>Halle war an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert einerseits ein Zentrum der deutschen Aufklärung, wo unter anderem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Thomasius">Christian Thomasius</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Wolff_(Philosoph)">Christian Wollf</a> wirkten, später dann Gelehrte wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Gottlieb_Baumgarten">Alexander Gottlieb Baumgarten</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schleiermacher">Friedrich Daniel Schleiermacher</a>. Gleichzeitig waren dort aber auch die Protagonisten des eher aufklärungskritischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pietismus">Pietismus</a> anzutreffen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten bedeutende Künstler wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lyonel_Feininger">Lyonel Feiniger</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Marcks">Gerhard Marcks</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marguerite_Friedlaender">Marguerite Friedländer</a> in Halle und die Stadt wurde neben dem Weimarer Bauhaus zu einem Zentrum der Avantgarde-Kunst.</p>
<p> </p>
<p><a title="Halle Anna Neroslavsky" rel="lightbox[]" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/berichte-allgemein/halle-februar-maerz-2011-14a.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft colorbox-9326" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/berichte-allgemein/thumbs/thumbs_halle-februar-maerz-2011-14a.jpg" alt="Halle Anna Neroslavsky" width="100" height="75" /></a><br />
<em>Photos: Halle Burg Giebichenstein / Kunstausstellung Cusanuswerk / Halle Marktkirche / Gemälde Anna Neroslavsky</em></p>
<p> </p>
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		<title>WIRD VERSCHOBEN: Kunst in der KHG — Besuch bei Karl Aichinger</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Termin]]></category>
		<category><![CDATA[mehr denken...]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Kunst im Kir­chen­raum zu zei­gen ist uns an der KHG ein wich­ti­ges Anlie­gen. Daher wird es auch im Wintersemester 2011/12 wie­der ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt mit einem zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler in unse­rer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Karl Aichinger: Die Schöpfung" rel="lightbox[]" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/kunst/aichinger_die_schoepfung.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft colorbox-8719" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/kunst/thumbs/thumbs_aichinger_die_schoepfung.jpg" alt="Karl Aichinger: Die Schöpfung" width="75" height="75" /></a></p>
<p>WIRD VERSCHOBEN!!!</p>
<p>Neue Kunst im Kir­chen­raum zu zei­gen ist uns an der KHG ein  wich­ti­ges Anlie­gen. Daher wird es auch im <strong>Wintersemester 2011/12</strong> wie­der ein  Koope­ra­ti­ons­pro­jekt mit einem zeit­ge­nös­si­schen Künst­ler in  unse­rer <strong>KHG-Kapelle am Wei­her­weg</strong> geben. Wir freuen uns sehr, dass Herr <strong><a href="http://www.karlaichinger.de/">Karl Aichinger</a></strong> aus Weiden sich bereit erklärt hat, unsere Kapelle mit seinen Bildern zu gestalten. Am <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=139239249472145"><strong>Dienstag, den 29. März</strong></a>, werden wir nachmittags Herrn Aichinger einen Besuch in seinem Weidener Atelier abstatten, um sein Werk näher kennenzulernen und gemeinsam mit ihm Ideen zu unserem Kunstprojekt zu überlegen. Alle Kunst-Interessierten sind herzlich eingeladen, mit nach Weiden zu kommen. Bitte meldet Euch hierzu einfach in unserem <span class="mh-hyperlinked"><a href='http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&c=mFgunnN2lpmh7w-i7af4hHxWyi4KFRDd-hvZ-4RvzJ0=' onclick="window.open('http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&amp;c=mFgunnN2lpmh7w-i7af4hHxWyi4KFRDd-hvZ-4RvzJ0=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;">Büro</a></span> an.</p>
<p>Bild © <a href="http://www.karlaichinger.de/bilder/28_schoepfung.htm">Karl Aichinger</a></p>
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		<title>Gemeinsamer Theaterbesuch: Oscar Wilde’s »Bunbury«</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 11:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir laden herzlich zum gemeinsamen Theaterbesuch von Oscar Wilde's "Bunbury" am Freitag, den 14. Januar 2011 im Theater am Bismarckplatz ein. Infos zum Stück findet ihr hier. Treffpunkt ist um]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Oscar Wilde: Bunbury" rel="lightbox[]" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/theater-und-kino/bunbury.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft colorbox-6353" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/theater-und-kino/thumbs/thumbs_bunbury.jpg" alt="Oscar Wilde: Bunbury" width="74" height="75" /></a>Wir laden herzlich zum gemeinsamen Theaterbesuch von <strong>Oscar Wilde’s »Bunbury«</strong> am <strong>Freitag, den 14. Januar 2011 im Theater am Bismarckplatz</strong> ein. Infos zum Stück findet ihr hier. Treffpunkt ist um 19.00 Uhr beim Springbrunnen vor dem Theater. <strong>Wer kurzentschlossen noch mitgehen möchte, kann sich noch bis Donnerstag Abend anmelden im </strong><span class="mh-hyperlinked"><a href='http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&c=g0RxRiY3XaypgQOh_y_zGET_r7jb9xqkN2ay7--AAug=' onclick="window.open('http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&amp;c=g0RxRiY3XaypgQOh_y_zGET_r7jb9xqkN2ay7--AAug=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;">Sekretariat der KHG.</a></span><br />
<em>Bild © Theater Regensburg</em></p>
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		<title>„So schön kann’s im Himmel gar nicht sein!“</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 01:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Expedition zu den Rändern der menschlichen Existenz mit Christoph Schlingensief - Das Leben ist schön, solange alles gut geht. Schwierig wird es an den Grenzen des Lebens, in der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Expedition<br />
zu den Rändern der menschlichen Existenz<br />
mit Christoph Schlingensief</h3>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --> <!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><em>Beginn: 10.00 h, Ende: ca. 17.00 h<br />
Unkostenbeitrag: 15.- EUR für Nicht-Studierende, <strong>für Studierende frei<br />
</strong>Referenten: Dr. Thomas Kroll, Filmkritiker / Dr. Christoph Seidl, Seelsorger für Berufe im Gesundheits– und Sozialwesen / Hermann J. Eckl, Studentenpfarrer</em></p>
<p><a rel="lightbox[]" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/programm-und-werbung/christoph-schlingensief-berlinale-2010-01a.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft colorbox-8095" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/programm-und-werbung/thumbs/thumbs_christoph-schlingensief-berlinale-2010-01a.jpg" alt="christoph-schlingensief-berlinale-2010-01a" width="100" height="66" /></a>Das Leben ist schön. Zumindest solange alles gut geht. Schwierig wird es an den Grenzen des Lebens, in der Konfrontation mit Angst, Versagen, Schuld, Leid oder Tod. Genau betrachtet ist das Leben aber nicht nur in Ausnahmefällen gefährdet, es ist zu keiner Zeit einfach nur stabil und „gesund“. Leben ist grundsätzlich zerbrechlich und krisenanfällig. Der mehrfache Paralympics-Sieger Gerd Schönfelder hat das auf seinen Ski-Helm geschrieben: „Living on the edge“ – Leben an der Kante.</p>
<p>Selbst im ganz normalen Alltag kann mein Leben ins Kippen geraten, mich an die Grenze bringen. Ganz oft geschieht das einfach durch das, was ich nicht kenne, das Fremde, vor dem ich mich fürchte. Solche Grenz-Erfahrungen können Angst machen, sie können aber auch neugierig werden lassen auf Grenz-Fragen, die unabweisbar zum Leben gehören. Manche Menschen bringen sich selbst absichtlich an die Grenze, um solche Erfahrungen zu machen: angefangen beim Bungee-Jumping über extreme Sportarten bis hin zum Kick, den Alkohol oder Drogen versprechen. Andere verdrängen die Grenzen in ihrem Leben und geben sich mit „kosmetischen Lösungen“, einfachen, oberflächlichen Erklärungen zufrieden. Auch Religion und Glaube sind nicht vor solcher Art von Kosmetik gefeit.</p>
<p>Der im August 2010 an einer Krebserkrankung verstorbene Regisseur, Aktionskünstler und Tabubrecher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlingensief"><strong>Christoph Schlingensief</strong></a> hatte es sich zum besonderen Ziel gesetzt, die Grenzen des Lebens ins Visier zu nehmen. Schlingensief legt seinen Finger in die wunden Bereiche der gesellschaftlichen Selbstverständlichkeiten: er thematisiert er die Grenz-Erfahrungen von Migranten mitten in den piekfeinen Wiener Festwochen („<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nder_raus!_Schlingensiefs_Container">Ausländer raus! Schlingensiefs Container</a>“), die Schattenseiten der Wiedervereinigung („<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_deutsche_Kettens%C3%A4genmassaker">Das deutsche Kettensägenmassaker</a>“) oder den Terror des Unterhaltungsfernsehens („Talk 2000“). Als er schwer erkrankt, wird ihm auch seine persönliche Extremsituation zum Gegenstand der Überlegung, ob es in irgendeinem jenseitigen Himmel jemals so schön sein kann wie im Diesseits des Lebens hier auf dieser Erde. Vor allem in seinem groß angelegten Oratorium <strong>„<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eine_Kirche_der_Angst_vor_dem_Fremden_in_mir">Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir</a>“</strong> wirft er einen vernichtenden Blick auf die kosmetischen Vertröstungen, zu denen vorschnelle religiöse Antworten in einer weitgehend abgenutzten liturgischen Sprache verkommen sind.</p>
<p>Der <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=187792901246908&amp;ref=mf"><strong>Studientag, am Samstag, den 29. Januar in der KHG am Weiherweg</strong></a> möchte eine Begegnung mit dem Werk Christoph Schlingensiefs ermöglichen, aber auch einen Raum eröffnen, um über die eigenen Grenzen, die Fragen an den Rändern des eigenen Lebens, ins Gespräch zu kommen.</p>
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		<title>Tagung »Religion als Bild«</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 17:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Termin]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 25. bis 27. November findet im Historischen Museum Regensburg eine spannende internationale Tagung "Religion als Bild - Bild als Religion" statt, die von Prof. Dr. Christoph Wagner ausgerichtet wird,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>25. bis 27. November</strong> findet im <strong>Historischen Museum Regensburg</strong> eine spannende internationale Tagung »Religion als Bild — Bild als Religion« statt, die von Prof. Dr. Christoph Wagner ausgerichtet wird, der schon einige Projekte mit unserer KHG zusammen gestaltet hat. Zur Seite steht ihm Prof. Dr. Christoph Dohmen von der kath.-theol. Fakultät unserer Uni. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei; nähere Infos nachstehend und im <a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/11/Religion-als-Bild.pdf">Flyer zum Download</a>.</p>
<p>Religion und Bild stehen im Abendland immer schon in einem spannungsvollen Verhältnis zueinander, da Judentum, Christentum und Islam sich zuerst auf das Wort stützen und heilige Schriften verehren. Dennoch sind Inhalte der heiligen Schriften auch Thema künstlerischer Gestaltung geworden, und Bilder konnten auf sehr verschiedene Weise auch zum Objekt religiöser Verehrung werden. Das in den Zehn Geboten überlieferte Bilderverbot – »Du sollst dir kein Bildnis machen…« – hat auf je eigene Weise seine Spuren in den drei großen monotheistischen Religionen hinterlassen. Die vielfältigen Fragen in diesem Bereich werden interdisziplinär im Dialog von Kunst– und Kulturwissenschaft, Theologie, Judaistik und Islamwissenschaft auf dieser Tagung behandelt.</p>
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		<title>»Kunst am Mittag« in der Uni-Kapelle</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<category><![CDATA[uni-kapelle]]></category>

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		<description><![CDATA[»Kunst am Mittag« in der Uni-KapelleVor einigen Monaten wurden in einem sehr schönen Band unter dem Titel »Kunst auf dem Campus« die zahlreichen Kunstwerke auf dem Gelände unserer Regensburger Uni vorgestellt. Einige dieser Werke werden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" title="Das Glasfenster der Uni-Kapelle von Graham Jones" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/uni-kapelle/fenster-uni-kapelle.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft colorbox-5671" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/uni-kapelle/thumbs/thumbs_fenster-uni-kapelle.jpg" alt="fenster-uni-kapelle" width="100" height="75" /></a>Vor einigen Monaten wurden in einem sehr schönen Band unter dem Titel<strong> »<a href="http://www.universitaetsverlag-regensburg.de/artikel_6465.ahtml">Kunst auf dem Campus</a>«</strong> die zahlreichen Kunstwerke auf dem Gelände unserer Regensburger Uni vorgestellt. Einige dieser Werke werden nun in regelmäßigen Führungen jeden <strong>Mittwoch um 13.00 h</strong> näher erläutert. Am kommenden <strong>Mittwoch, den 2. Juni</strong>, ist unsere Uni-Kapelle an der Reihe. <strong>Dr. Klemens Martin</strong>, ein großer Freund und Förderer der Kapelle, wird zusammen mit dem Herausgeber des Kunstbandes, <a href="http://www-cgi.uni-regensburg.de/Kunstgeschichte/index.php?prof1"><strong>Prof. Dr. Christoph Wagner,</strong></a> die Führung übernehmen und uns dabei etwas zur Gesamtkonzeption und zum Glasfenster des britischen Künstlers <a href="http://www.graham-jones-glass.co.uk/">Graham Jones</a> erzählen.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/uni-kapelle/uni-kapelle-01-klein.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft colorbox-5671" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/gallery/uni-kapelle/thumbs/thumbs_uni-kapelle-01-klein.jpg" alt="uni-kapelle-01-klein" width="100" height="75" /></a>Wer mag, kann zuvor schon unseren <strong>Gottesdienst im Rahmen der »Atempause« um 12.10 h</strong> mitfeiern und anschließend die Führung genießen. Herzliche Einladung an alle regelmäßigen Besucher der »Atempause« und an alle, die mehr über dieses besondere Kleinod der Uni-Kapelle erfahren wollen! Nähere Infos zur Führung und zu der gesamten Reihe »Kunst am Mittag« könnt Ihr auch <a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/06/Kunst-am-Mittag2.6.-Kapelle_2010.pdf">hier downloaden</a>.</p>
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