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	<title>KHG Regensburg&#187; kanon 99</title>
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	<description>Nachrichten aus der katholischen Hochschulgemeinde Regensburg</description>
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		<title>Kanon 99: Lars von Trier »Idioten«</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanon 99: Lars von Trier »Idioten«In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach der Vorführung gibt es in einem Kinoseminar die Gelegenheit zu vertiefenden Fragen und einer kontroversen Diskussion des Films.</em></p>
<p><em><strong>Im <a href="http://reginakino.de/">Regina Filmtheater</a> (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)</strong></em></p>
<h3><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_des_Willens">Idioten</a></h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		P.western { font-size: 10pt } 		P.cjk { font-size: 10pt } -->Ähnlich wie Ang Lee revolutioniert auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lars_von_Trier">Lars von Trier</a> das Kino durch einen fremden Blick; nur dass dieser bei ihm aus dem Innersten der eigenen Zivilisation kommt. Er war der Vordenker der »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dogma_95">Dogma«-Regisseure</a>, die neue Regeln für das Kino aufstellten. Es sollte nicht mehr um die Steuerung der Gefühle und der Aufmerksamkeit durch technische Effekte gehen, sondern um ein authentisches (Selbst-)Bild. Kino sollte zu einem Labor werden, die Zuschauer sollten nicht Träumer sein, sondern privilegierte Beobachter des fremden und des eigenen Daseins. Dabei waren Lars von Triers Versuchsanordnungen meist von einer verstörenden Radikalität, weil sie alle Lebenslügen und Verstellungen und jeden falschen Trost massiv attackierten. Lars von Trier ist ein religiöser Filmemacher, der mit Vorliebe den sexuellen Grund des Lebens und der Kommunikation untersucht – und natürlich ihre Vermachtung und Verzerrung, die ein Produkt des Misslingens des Begehrens sind. Seine »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Idioten">Idioten</a>« sind ein obszönes Experiment; es provoziert all das am Menschen und seinen Beziehungen, was ansonsten verborgen, verdrängt und verschwiegen wird.</p>
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		<title>Kanon 99: Ang Lee »Brokeback Mountain«</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanon 99: Ang Lee »Brokeback Mountain«In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach der Vorführung gibt es in einem Kinoseminar die Gelegenheit zu vertiefenden Fragen und einer kontroversen Diskussion des Films.</em></p>
<p><em><strong>Im <a href="http://reginakino.de/">Regina Filmtheater</a> (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)</strong></em></p>
<h3><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_des_Willens">Brokeback Moutain</a></h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		P.western { font-size: 10pt } 		P.cjk { font-size: 10pt } -->Der Chinese <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ang_Lee">Ang Lee</a> wurde in den letzten beiden Jahrzehnten zum vielleicht wichtigsten kinematographischen Analytiker der Antriebe und Abgründe der westlichen Lebensform, des viktorianischen 19. Jahrhunderts wie des »american way of life«. Der fremde Blick ist oft der authentischere. »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brokeback_Mountain">Brokeback Mountain</a>« wurde zum Skandal-Erfolg, weil er zeigte, was (scheinbar) unmöglich war: zwei schwule Cowboys und ihre verstörte Liebe. In Wahrheit aber ist »Brokeback Mountain« eine existenzialistische Etüde, die weit über ein vermeintlich abseitiges sexuelles Verlangen hinausreicht: Wie sind Intensität und Loyalität möglich und vereinbar in einer Welt und in einem Leben, die von Normen und Lügen verstellt sind? Dabei enthält sich Ang Lee jeder Denunziation, nicht aber einer tiefen Trauer, die selbst noch die Momente der Schönheit und des Glücks einfärbt.</p>
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		<title>Kanon 99: Leni Riefenstahl »Triumph des Willens«</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanon 99: Leni Riefenstahl »Triumph des Willens«In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach der Vorführung gibt es in einem Kinoseminar die Gelegenheit zu vertiefenden Fragen und einer kontroversen Diskussion des Films.</em></p>
<p><em><strong>Im <a href="http://reginakino.de/">Regina Filmtheater</a> (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)</strong></em></p>
<h3><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_des_Willens">Triumph des Willens</a></h3>
<p>Ein verbotener Film, ein Film für den Giftschrank! Vermutlich, weil man ihm, ähnlich wie Eisensteins »Potemkin«, zutraut, »die Seele umzupflügen«, den Zuschauern durch die Kraft der Einstellungen und die Tücke der Montage die autonome Urteilsfähigkeit zu rauben und sie empfänglich zu machen für das süße Gift einer menschenverachtenden Ideologie. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leni_Riefenstahl">Leni Riefenstahl</a> hat sich, als alles vorbei war (also nach 1945) gern herausgeredet, sie habe doch nur ein wirkliches Geschehen, den Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, dokumentiert. Aber das ist natürlich eine Lüge! Riefenstahls Film ist ein Kunst-Werk par excellence. Alles an ihm ist Inszenierung. Riefenstahl hat »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_des_Willens">Triumph des Willens</a>« aus 130000m belichtetem Material zusammengeschnitten, sie hat mit einem sicheren Gespür für Effekte die Chronologie verändert.</p>
<p>Das Pathos des großen, außerordentlichen Augenblicks, der »metaphysischen Revolution«, wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heidegger">Heidegger</a> es nannte, steht im Zentrum ihres Films, alle Fluchtlinien laufen auf den Führer Adolf Hitler zu. Das Regime nannte nicht ohne Grund den Film »staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll«; »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_des_Willens">Triumph des Willens</a>« lieferte bis 1945 des definitive Selbstbild des Dritten Reichs, spätere Reichsparteitage wurden nicht in dieser Form »dokumentiert«. Die Riefenstahl-Rezeption nach 1945 war ambivalent und heftig. Sie gilt heute, formal, als eine der faszinierendsten Filmemacherinnen der Kinogeschichte; ihre Kunst ist aber alles andere als unschuldig; sie hat mit ihrer »Ästhetisierung der Politik« (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Benjamin">Walter Benjamin</a>) die Zustimmung zum Nationalsozialismus und damit auch zu seinen Verbrechen erst möglich gemacht.</p>
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		<title>Kanon 99: Michelangelo Antonioni »Zabriskie Point«</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanon 99: Michelangelo Antonioni »Zabriskie Point«In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach der Vorführung gibt es in einem Kinoseminar die Gelegenheit zu vertiefenden Fragen und einer kontroversen Diskussion des Films.</em></p>
<p><em><strong>Im <a href="http://reginakino.de/">Regina Filmtheater</a> (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)</strong></em></p>
<h3><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zabriskie_Point_%28Film%29">Zabriskie Point</a></h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		P.western { font-size: 10pt } 		P.cjk { font-size: 10pt } -->Nach dem Welterfolg von »Blow up« hatte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michelangelo_Antonioni">Antonioni</a> freie Hand. Sein nächster Film wurde sein radikalster; er ist bis heute umstritten. Der europäische Autorenfilmer begab sich auf eine ethnographische Reise ins fremde Amerika und landete mitten in der Revolte. »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zabriskie_Point_%28Film%29">Zabriskie Point</a>« erzählt nicht nur von zwei Außenseitern – von zwei Königskindern, die nicht zueinander kommen können –, sondern auch von den Ideen, und Experimenten und der Gewalt der Jahre um 1970. Die Poesie dieses Films verdankt sich nicht zuletzt der fast schon dokumentarischen Kühle des Blicks und der Lust an der Improvisation.</p>
<p>Antonioni selbst fasst seinen Film so zusammen: »Ein junger Mann und ein Mädchen treffen sich. Sie reden. Das ist es. Alles was vor diesem Gespräch passiert, ist Prolog. Alles was nach dem Gespräch passiert, ist Epilog.« Der Prolog: Das ist die Unruhe einer ganzen Generation, der Aufruhr an der Universität, der plötzliche Tod eines Polizisten, der Beginn einer Hexenjagd. Der Epilog: Das ist vor allem ein gigantisches »love-in« in der Wüste mit Hunderten nackter Paare und die sich in immer neuen Perspektiven wiederholende Explosion einer futuristischen Villa zu den Klängen der Musik von Pink Floyd. Antonioni ist beides gelungen: ein hellsichtiges und düsteres Zeit-Dokument; und die Phantasmagorie eines anderen Daseins, in das freilich das Scheitern und die Zerstörung von Anfang an eingeschrieben sind.</p>
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		<title>Kanon 99: Sergej Eisenstein »Panzerkreuzer Potemkin«</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanon 99: Sergej Eisenstein »Panzerkreuzer Potemkin«In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einem beispiellosen Projekt werden die 100 besten Filme vorgestellt – von den Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Jeder Abend beginnt mit einer fundierten Einführung von Dr. Helmut Hein. Nach der Vorführung gibt es in einem Kinoseminar die Gelegenheit zu vertiefenden Fragen und einer kontroversen Diskussion des Films.</em></p>
<p><em><strong>Im <a href="http://reginakino.de/">Regina Filmtheater</a> (Holzgartenstraße 22, 93059 Regensburg)</strong></em></p>
<h3><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerkreuzer_Potemkin">Panzerkreuzer Potemkin</a></h3>
<p>Zum Jubiläum (der 50. Kanon 99-Film) ein Meisterwerk, das nicht nur den Stummfilm, sondern das Nachdenken über das Kino und seine Mittel revolutionierte.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Michailowitsch_Eisenstein">Eisenstein</a> ist kein neutraler Ästhet, sondern ein Regisseur, der sich bewusst in den Dienst der Revolution stellt. Und unter Revolution versteht er vor allem die radikale Veränderung der Wahrnehmung, der Affekte und des Bewusstseins. Eisenstein wollte, drastisch und archaisch, »die Seele der Zuschauer umpflügen« wie mit einem Traktor. Er ist ein kalter Virtuose in der Szenen-Architektur, die Perspektive des Kamera-Auges ist vertrackt und vom Prinzip der provozierenden Kontraste bestimmt. Vor allem aber ist er ein Meister der Montage: nicht im einzelnen Bild, sondern im Raum zwischen den Bildern, in der permanenten Passage der Eindrücke entsteht die Wahrheit (bzw. die Lüge, die suggestive und manipulatorische Kraft) des Kinos.</p>
<p>»<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerkreuzer_Potemkin">Panzerkreuzer Potemkin</a>« schildert Szenen aus der ersten, gescheiterten Russischen Revolution des Jahres 1905: die Revolte der Matrosen gegen unerträgliche Lebensbedingungen und die Willkür und maßlose Gewalt der Herrschenden; die Kraft des Widerstands und die Trauer über die Verluste; dann die legendäre Treppenszene, deren Blutrausch sich zum Ballett der Verzweiflung, zu einer immer deutlicher hervortretenden auslöschenden Bosheit des »Ancien Regime« verdichtet; schließlich die siegreiche Konfrontation des Panzerkreuzers mit der kaisertreuen Flotte.</p>
<p>Im Abstand der vielen Jahrzehnte, die seither vergangen sind, bewundert man nach wie vor die Innovationen, die expressive Wucht, auch die rauschhafte Dynamik der Montage. Aber man ist skeptischer geworden gegen das Pathos der Bewusstseins– und Wahrnehmungsveränderung, gegen das Projekt einer Umerziehung von Sensibilität und Urteilskraft. Freilich hat Eisensteins Methode Schule gemacht; nicht nur im Politfilm, sondern auch im Alltag Hollywods oder der Werbeästhetik.</p>
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		<title>Kanon 99 &#124; François Truffaut: Die süße Haut</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanon 99 | François Truffaut: Die süße HautKanon99 ist die seit Jahren erfolgreiche Filmreihe der KHG in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB). Die Filme werden im Regina-Kino (Frankenstraße) gezeigt. Im Vorfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kanon99 ist die seit Jahren erfolgreiche Filmreihe der KHG in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB).</p>
<p>Die Filme werden im Regina-Kino (Frankenstraße) gezeigt. Im Vorfeld gibt es eine Einführung zum Film von Dr. Helmut Hein und im Anschluss kann noch munter über den Film diskutiert werden.</p>
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		<title>Kanon99 &#124; Steven Spielberg: Schindlers Liste</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanon99 | Steven Spielberg: Schindlers ListeKanon99 ist die seit Jahren erfolgreiche Filmreihe der KHG in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB). Die Filme werden im Regina-Kino (Frankenstraße) gezeigt. Im Vorfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kanon99 ist die seit Jahren erfolgreiche Filmreihe der KHG in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB).</p>
<p>Die Filme werden im Regina-Kino (Frankenstraße) gezeigt. Im Vorfeld gibt es eine Einführung zum Film von Dr. Helmut Hein und im Anschluss kann noch munter über den Film diskutiert werden.</p>
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		<title>Kanon99 &#124; Frank Beyer: Die Spur der Steine</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanon99 | Frank Beyer: Die Spur der SteineKanon99 ist die seit Jahren erfolgreiche Filmreihe der KHG in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB). Die Filme werden im Regina-Kino (Frankenstraße) gezeigt. Im Vorfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kanon99 ist die seit Jahren erfolgreiche Filmreihe der KHG in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB).</p>
<p>Die Filme werden im Regina-Kino (Frankenstraße) gezeigt. Im Vorfeld gibt es eine Einführung zum Film von Dr. Helmut Hein und im Anschluss kann noch munter über den Film diskutiert werden.</p>
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		<title>Kanon99 &#124; Ernst Lubitsch: Ninotschka</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:24:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kanon99 | Ernst Lubitsch: NinotschkaKanon99 ist die seit Jahren erfolgreiche Filmreihe der KHG in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB). Die Filme werden im Regina-Kino (Frankenstraße) gezeigt. Im Vorfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kanon99 ist die seit Jahren erfolgreiche Filmreihe der KHG in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB).</p>
<p>Die Filme werden im Regina-Kino (Frankenstraße) gezeigt. Im Vorfeld gibt es eine Einführung zum Film von Dr. Helmut Hein und im Anschluss kann noch munter über den Film diskutiert werden.</p>
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