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	<title>KHG Regensburg&#187; filmabend</title>
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	<description>Nachrichten aus der katholischen Hochschulgemeinde Regensburg</description>
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		<title>FilmEinkehrTage »Aus Leidenschaft für den Menschen« — entfallen!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FilmEinkehrTage »Aus Leidenschaft für den Menschen« — entfallen!Liebe Freundinnen &#38; Freunde der KHG und des Films! Leider müssen wir unsere FilmEinkehrTage absagen, da wir nur eine sehr geringe Teilnehmerzahl erwarten und der Referent hierfür nicht eigens aus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2012/01/FilmEinkehrTag-Erlösung-Flyer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11496 colorbox-10223" title="FilmEinkehrTag Erlösung" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2012/01/FilmEinkehrTag-Erlösung-Flyer-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><span style="color: #ff0000;"><strong>Liebe Freundinnen &amp; Freunde der KHG und des Films!</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Leider müssen wir unsere FilmEinkehrTage absagen, da wir nur eine sehr geringe Teilnehmerzahl erwarten und der Referent hierfür nicht eigens aus Berlin anreist. Wir bitten um Euer Verständnis und versuchen, die Veranstaltung zu einem besseren Zeitpunkt nachzuholen.</strong></span></p>
<h3>Opfer: noch zeitgemäß?</h3>
<p>Opfer und Hingabe, Leidenschaft und Erlösung – davon hören wir mehr als genug: Da opfert man sich auf für andere, übt seinen Beruf mit Hingabe aus, ist anderen Menschen mit Leidenschaft verbunden oder man nennt den Tod nach langem Leiden „eine Erlösung“. Im Gottesdienst wie im Alltag prägen diese Begriff e unser Denken. Was aber bedeuten sie? Und: Sind sie noch zeitgemäß? Treffen sie den Kern des Lebens?</p>
<h3> »Opfer« als Motiv im Film</h3>
<p>Der US-amerikanische Spielfilm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gran_Torino"><strong>Gran Torino</strong></a> (2008), von und mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clint_Eastwood"><strong>Clint Eastwod</strong></a>, eröffnet neue Zugänge zu dem, was die traditionellen Begriffe meinen. Er steht im Mittelpunkt unserer <strong>FilmEinkehrTage</strong> am <strong>Freitag, den 16. und Samstag, den 17. März</strong>. Am <strong>Freitagabend</strong> bereiten Vortrag und Gespräch mit Sequenzen aus weiteren Filmen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opfer_%28Film%29">Opfer</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_Leben">Sieben Leben</a>, The Guard u.a.) die intensive thematische Auseinandersetzung am <strong>Samstag</strong> vor. Beide Veranstaltungen bilden eine innere Einheit, es ist aber auch von Gewinn, nur an einem der beiden Termine teilzunehmen.</p>
<h4>Programm</h4>
<p>Freitag, 16. März 2012, 19.30 – 22.00 h<br />
Samstag, 17. März 2012, 10.00 – 17.00 h</p>
<h4>Vertiefende Workshops (Samstag)</h4>
<ul>
<li>„Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht“<br />
Da-Sein für andere, „sich aufopfern“ in Pflegeberufen?</li>
<li>„Gran Torino“: Motive des Films</li>
<li>Religion &amp; Opfer. Ein religionsgeschichtlicher Blick</li>
</ul>
<h4>Referenten</h4>
<p>Dr. Thomas Kroll, Mitglied der Katholischen Filmkommission, Berlin<br />
Hermann Josef Eckl, Studentenpfarrer, Regensburg<br />
Dr. Christoph Seidl, Seelsorge für Berufe im Gesundheits– und Sozialwesen, Regensburg</p>
<h4>Teilnahmebeitrag</h4>
<p>20 Euro (incl. Mittagsimbiss am Sa und Getränke)<br />
(Freitagabend: 5 Euro — Samstag: 15 Euro; für Studierende Fr frei, Sa 5.- EUR)</p>
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		<title>»nuit française« — Nacht mit französischen Filmen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mehr leben...]]></category>
		<category><![CDATA[filmabend]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterbeginn]]></category>

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		<description><![CDATA[»nuit française« — Nacht mit französischen FilmenIm Rah­men unseres Begrüßungswochenendes steigt am Samstag, dem 24. April ab 19.30 h eine »nuit française« im KHG-Café. Wir laden alle, die neu in Regensburg sind, ganz herzlich ein, neue]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rah­men unseres <strong>Begrüßungswochenendes</strong> steigt am <strong>Samstag, dem 24. April</strong> ab <strong>19.30 h</strong> eine <strong>»nuit française«</strong> im KHG-Café. Wir laden alle, die neu in Regensburg sind, ganz herzlich ein, neue und nette Leute zu treffen, gemeinsam spannende und unterhaltsame französische Filme anzuschauen und sich mit einem kleinen Imbiss zu stärken.</p>
<p>Folgende Filme wollen wir an diesem Abend anschauen:</p>
<p><strong>Saint Jacques — Pilgern auf französisch</strong></p>
<p>Saint-Jacques… La Mecque (in Deutschland auch: Saint Jacques… Pilgern auf Französisch) ist eine französische Filmkomödie von Regisseurin Coline Serreau aus dem Jahr 2005 und handelt von der 800 km langen Wallfahrt dreier Geschwister ins spanische Santiago de Compostela.</p>
<p>Die drei Geschwister Clara, Claude und Pierre werden nach dem Tod ihrer vermögenden Mutter zum Notar geladen, der ihnen den letzten Willen der Verstorbenen verkündet. Der Jurist teilt ihnen mit, dass sie, um an das beträchtliche Vermögen zu gelangen, eine Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela absolvieren müssen, andernfalls verfällt das Vermögen an karitative Einrichtungen. Die Reise muß, so der Wunsch ihrer Mutter, zu Fuß und gemeinsam innerhalb von fünf Monaten angetreten werden. Unter lauten Protesten entschließen sich die drei untereinander zerstrittenen Geschwister, die illusionslose Lehrerin Clara, der stets alkoholisierte Tunichtgut Claude und der eifrige Unternehmer Pierre, die Reise anzutreten.</p>
<p>Sie schließen sich der illustren Reisegruppe Chemin Faisant um Reiseleiter Guy an, zu der am Abreisetag noch u. a. die an Krebs genesende Mathilde, der junge Araber Saïd und sein unbedarfter, analphabetischer Cousin Ramzi, der sich auf dem Weg nach Mekka glaubt, sowie die französischen Studentinnen Elsa und Camille stoßen. Saïd tritt diese Reise nur widerwillig an, erhofft sich aber so seiner Angebeteten Camille näherzukommen. Zu diesem Zweck lieh er sich von Ramzis Mutter das Geld für die Pilgerfahrt, um augenscheinlich seinem Cousin das Lesen und Schreiben beizubringen. Auf ihrem etwa zweimonatigen beschwerlichen Fußmarsch zum Grab des Apostels Jakobus auf dem sogenannten Jakobsweg und anfänglichen Reibereien, kühlen sich bald die Gemüter der anwesenden Pilger ab, und es stellt sich eine Art Gruppengefühl ein.</p>
<p>Während ihrer Wallfahrt verbessert sich auch das Verhältnis der drei Geschwister untereinander. Nachdem sie die französische Grenze passieren, offenbart ihnen Guy, dass sie fortan über ihre Erbschaft verfügen können, sie also nicht die restliche Strecke absolvieren müssen. Dennoch raufen sich die drei, trotz einiger Bedenken, zusammen und marschieren gemeinsam mit ihrer Reisegruppe in die Kathedrale von Santiago de Compostela. Auf ihrer langen Wanderung erteilt Clara Ramzi Unterricht in Lesen und Schreiben, während sich Saïd und Camille sowie Guy und Mathilde näher kommen.</p>
<p>Am Wallfahrtsort angelangt erfährt Ramzi, dass seine Mutter inzwischen verstarb. Völlig überwältigt von Trauer und Mitgefühl reisen die Pilger am Ende des Films zurück nach Frankreich, wo Clara, Claude und Pierre ihr Erbe antreten. Der Notar führt die Geschwister auf ein Anwesen ihrer vermeintlich toten Mutter. In einem Fenster des Hauses sieht man eine alte, greise Frau, die glücklich und zufrieden die drei anwesenden Geschwister beobachtet. An dieser Stelle ist reichlich Platz für Spekulationen und es obliegt dem Auge des Betrachters diese Situation zu deuten. Vermutlich handelt es sich bei der alten Dame um die Mutter der drei, die möglicherweise nur ihren Tod vortäuschte, um den Zusammenhalt der Familie zu bestärken. Wahrscheinlicher ist aber, dass es sich hierbei um das Sinnbild der Seele ihrer Mutter handelt, welche nun endlich zur Ruhe kommen kann, im Wissen ihre Kinder wieder vereint zu haben.</p>
<p><strong>Sie sind ein schöner Mann</strong></p>
<p>Sie sind ein schöner Mann ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 2005 mit den Hauptdarstellern Michel Blanc und Medeea Marinescu.</p>
<p>Nach dem Unfalltod seiner Frau muss der Bauer Aymé Pigrenet plötzlich selbst seinen Haushalt versorgen. Besonders die schmutzige Wäsche und das dreckige Geschirr machen ihm zu schaffen. Um Abhilfe zu schaffen, wendet er sich bereits zehn Tage nach dem Tod seiner Frau an ein Ehevermittlungsinstitut.</p>
<p>Aymé erwartet von seiner neuen Frau vor allem, dass sie kräftig ist und eine Waschmaschine bedienen kann. Durch seine nicht gerade romantischen Vorstellungen kommt eine französische Frau jedoch kaum in Frage.</p>
<p>Die Chefin des Ehevermittlungsinstitut macht ihm den Vorschlag, sich nach einer jungen Rumänin umzusehen, die bereit ist für ein paar Euros und einen französischen Pass so ziemlich alles zu tun.</p>
<p>Gemeinsam mit Madame Marais macht sich Aymé also auf in das weit entfernte Rumänien, um aus den zahlreichen Bewerberinnen die Passende auszuwählen. Die meisten der jungen Damen, auf die er dort trifft, wollen jedoch Sängerin und nicht Bäuerin werden und beenden ihr Vorstellungsgespräch jedes Mal mit dem auswendig gelernten Satz Sie sind ein schöner Mann. Nur Elena, die ins Ausland will, um das nötige Geld für ihre kleine Tochter zu verdienen, bekommt früh genug mit, worauf der Franzose aus ist, und verhält sich so, dass sie mit ihm nach Frankreich reisen darf.</p>
<p>Gegenüber seinen Bekannten und Freunden gibt Aymé Elena als eine entfernte Verwandte aus, die auf seinem Bauernhof ein Praktikum machen möchte.</p>
<p>Das Zusammenleben der beiden sehr unterschiedlichen Personen ist nicht einfach. Die junge und lebenslustige Elena und der alte, mürrische Bauer müssen erst einmal lernen, aufeinander zuzugehen. Vor allem Aymé muss feststellen, dass er eine Frau mit Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen an seiner Seite hat und nicht nur eine billige Haushaltshilfe.</p>
<p><strong>Chocolat</strong></p>
<p>Chocolat – Ein kleiner Biss genügt (Originaltitel: Chocolat) ist ein britisch-US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2000, der auf dem Roman »Chocolat« von Joanne Harris basiert. Regie bei dem Romantikfilm führte Lasse Hallström, das Drehbuch schrieb Robert Nelson Jacobs. Die Hauptrolle spielte Juliette Binoche.</p>
<p>An einem eiskalten, windigen Wintertag im Jahr 1959 kommt Vianne Rocher mit ihrer Tochter Anouk im verschlafenen Provinzstädtchen Lansquenet-sous-Tannes zwischen Toulouse und Bordeaux an. Vianne ist eine Ruhelose, zieht mit dem Wind und lässt sich von ihrer verstorbenen Mutter Chiza leiten, die einst als Nomadin in Südamerika gelebt und ihrer Tochter die Geheimnisse der Schokoladenzubereitung anvertraut hat.</p>
<p>In dem Provinzstädtchen mietet Vianne eine leerstehende ehemalige Patisserie von der alten Dame Armande und baut sie in eine Chocolaterie um. Zudem eröffnet sie ihren Laden während der christlichen Fastenzeit – sehr zum Missfallen des bigotten Bürgermeisters Comte de Reynaud, der die Geschicke der Stadt mit konservativer Hand leitet.</p>
<p>Noch mehr als mit ihren Süßigkeiten und Pralinen macht sich Vianne durch ihr offenes, herzliches Wesen allmählich in dem Städtchen einige Freunde. Der Bürgermeister sieht allerdings in ihr immer stärker die Verkörperung des Bösen, zumal sie auch noch alleinerziehende Mutter einer unehelichen Tochter ist. Sie zieht sich seinen Unmut noch weiter zu, als sie die von ihrem Ehemann schwer misshandelte Kleptomanin Josephine bei sich aufnimmt.</p>
<p>Als Vianne die am Fluss Tannes kampierenden Zigeuner auf das Herzlichste begrüßt und sich später zudem auf ein Verhältnis mit dem Zigeuner Roux einläßt, zettelt der Bürgermeister mit einer Flugblatt-Aktion einen »Boykott gegen die Unmoral« an und will auch die unsteten „Flussratten“ in seiner Stadt nicht dulden. Auch Vianne hält seine Anfeindungen bald nicht mehr aus und möchte weiterziehen, wird jedoch von ihrer Tochter, die das unstete Leben leid ist, davon abgehalten.</p>
<p>Schließlich sieht der Bürgermeister keinen anderen Ausweg, als das Problem mit roher Gewalt zu lösen, Viannes Laden zu zerstören und sie zu vertreiben. Während er die Einrichtung zertrümmert, gelangt ein Schokoladensplitter auf seine Lippen; der Geschmack überwältigt ihn und weckt seine lange unterdrückten Leidenschaften und Bedürfnisse.</p>
<p>Die Geschichte endet mit einem großen Schokoladenfest und der Rückkehr des Zigeuners Roux zu Vianne.</p>
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		<title>Filmabend im KHG-Cafe</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 07:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filmabend im KHG-CafeAm Donnerstag, den 16. Juli 2009 findet im KHG-Café wieder ein Filmabend statt. Diesmal gibt es einen bayerischen Abend mit Filmen von Marcus H. Rosenmüller und Stefan Betz. Zur Auswahl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Donnerstag, den 16. Juli 2009</strong> findet im <strong>KHG-Café </strong>wieder ein Filmabend statt. Diesmal gibt es einen bayerischen Abend mit Filmen von Marcus H. Rosenmüller und Stefan Betz. Zur Auswahl stehen die Filme <strong>»Wer früher stirbt ist länger tot«, »Schwere Jungs« und »Grenzverkehr«</strong>. Beginn ist um <strong>19.30 Uhr</strong>. Herzliche Einladung dazu!</p>
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		<title>»Volver« — Filmabend im KHG-Cafe</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 06:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Volver« — Filmabend im KHG-CafeIm Rahmen des »Offenen Cafes« am Donnerstag findet am 18. Juni 2009 ab 19.30 Uhr ein Filmabend statt. Gezeigt wird der Film »Volver — Zurückkehren« des spanischen Regisseurs Pedro Almodovar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des »Offenen Cafes« <strong>am Donnerstag findet am 18. Juni 2009 ab 19.30 Uhr</strong> ein <strong>Filmabend</strong> statt. Gezeigt wird der Film <strong>»Volver — Zurückkehren« </strong>des spanischen Regisseurs Pedro Almodovar. Die Tragikomödie stammt aus dem Jahr 2006 und ist mit Penelope Cruz in der Hauptrolle besetzt. Die Hauptdarstellerin war für diese Rolle im Jahr 2007 für den Oscar nominiert.</p>
<p>»Es ist der eine Film des Spaniers, den nicht zu mögen unmöglich ist, ein Publikumsschmeichler par excellence mit gebräunten Schönheiten, dunklen Geheimnissen und schwarzem Humor…»Volver« ist ein erster Anflug von Alterswerk, befreit von modischen Schrillheiten, ein zeitloser Film« (Die Welt)</p>
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		<title>Tage der Stille in Johannisthal</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 16:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mehr glauben...]]></category>
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		<category><![CDATA[Tage der Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto "Abschied und Neubeginn" lädt die KHG ganz herzlich ein zu Tagen der Stille in Johannisthal von Freitag, 13. März bis Sonntag, 15. März]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto</p>
<h4>»Abschied und Neubeginn«</h4>
<p>lädt die KHG ganz herzlich ein zu</p>
<h4>Tagen der Stille<br />
 in <a name="Johannisthal" href="http://www.johannisthal-we.de/">Johannisthal</a><br />
 von Freitag, 13. März bis Sonntag, 15. März</h4>
<p><em>Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben, Sehnsucht und wieder Sehnsucht. […] Ich glaube, erst dann hört man auf jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird. Und wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben — nie eigentlich Resignation. Ich könnte jetzt auch nicht resigniert sein, lieber soll der Schmerz an mir reißen und nach neuem Leben verlangen, weil mir so viel blühendes weggenommen ist.</em><br />
 <em>Franziska Gräfin zu Reventlow (Tagebuch, 2. Oktober 1904)</em></p>
<ul>
<li>Altes loslassen können,<br />
 mich mit meiner Vergangenheit 	versöhnen,<br />
 Trennung und Abschied verarbeiten</li>
<li>Offen sein für Neues,<br />
 mich auf die Zukunft freuen,<br />
 mir 	selbst und meinen Fähigkeiten vertrauen lernen</li>
<li>Biblische und literarische Impulse genießen,<br />
 die Kraft 	der Stille erleben,<br />
 Atem schöpfen und Kraft tanken</li>
</ul>
<p><strong>Anmeldung</strong> ab sofort per <strong>Mail</strong> (<span class="mh-email">p<a href='http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&amp;c=mFgunnN2lpmh7w-i7af4hHxWyi4KFRDd-hvZ-4RvzJ0=' onclick="window.open('http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&amp;c=mFgunnN2lpmh7w-i7af4hHxWyi4KFRDd-hvZ-4RvzJ0=', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;" title="Reveal this e-mail address">…</a>@khg-regensburg.de</span>) oder <strong>telefonisch</strong> (0941 92243). <strong>Kosten:</strong> 35.- € für Studierende, 45.- € für Verdienende.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>»Mein Name ist Bond! James Bond!« — Filmabend in der KHG</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mehr leben...]]></category>
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		<description><![CDATA[»Mein Name ist Bond! James Bond!« — Filmabend in der KHGAm Montag, den 23. Februar (Rosenmontag) laden wir ab 18.30 Uhr ein zum James-Bond-Abend ins KHG-Cafe. Wir zeigen alte und neue Bond-Filme und  servieren passend dazu Martini (»geschüttelt, nicht gerührt«).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Montag, den 23. Februar</strong> (Rosenmontag) laden wir <strong>ab 18.30 Uhr</strong> ein zum James-Bond-Abend ins KHG-Cafe.</p>
<p>Wir zeigen alte und neue Bond-Filme und  servieren passend dazu Martini (»geschüttelt, nicht gerührt«). Auch wenn an diesem Tag Rosenmontag ist, ist niemand verpflichtet, sich zu verkleiden. Wer sich jedoch gerne als Bond-Girl, als Bösewicht oder vielleicht auch als »Beißer« verkleiden mag, ist herzlich dazu eingeladen.</p>
<p>Damit wir das Kulinarische ein wenig planen können, sind wir über eine vorherige Rückmeldung dankbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Filmabend in der KHG</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 09:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mehr leben...]]></category>
		<category><![CDATA[filmabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmabend in der KHGVor kurzem fand im Rahmen des Erstsemesterwochenendes in der KHG ein Filmabend statt. Neben Chili con carne (für das leibliche Wohl) und vielen lustigen und interessanten Gesprächen, standen drei Road-Movies]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/10/00020a.jpg"><img class="size-medium wp-image-422 alignleft colorbox-420" title="00020a" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/10/00020a-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a></p>
<p>Vor kurzem fand im Rahmen des Erstsemesterwochenendes in der KHG ein Filmabend statt. Neben Chili con carne (für das leibliche Wohl) und vielen lustigen und interessanten Gesprächen, standen drei Road-Movies zur Auswahl auf dem Programm, von denen zwei an diesem Abend angeschaut wurden. »Wir können auch anders« und »Vaya con dios« fanden dabei großen Anklang. 30 Besucher hatten zu diesem rundum gelungenen Abend den Weg ins KHG-Cafe gefunden.</p>
<p><a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2008/10/00020a.jpg"><br />
 </a></p>
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