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	<title>KHG Regensburg&#187; bildungsstreik</title>
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	<description>Nachrichten aus der katholischen Hochschulgemeinde Regensburg</description>
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		<title>Alternative Lehrveranstaltung im H2: Mathematik in der Quarktasche</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Termin]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

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		<description><![CDATA[Alternative Lehrveranstaltung im H2: Mathematik in der QuarktascheAm Dienstag, den 19. Januar organisiert die KHG um 17.00 h zusammen mit den Verantwortlichen des Bildungsstreiks eine alternative Lehrveranstaltung im Hörsaal H2. Prof. Roland Hornung spricht unter dem Motto]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, den 19. Januar</strong> organisiert die KHG um<strong> 17.00 h</strong> zusammen mit den Verantwortlichen des Bildungsstreiks eine alternative Lehrveranstaltung im <strong>Hörsaal H2</strong>. <strong>Prof. Roland Hornung</strong> spricht unter dem Motto <strong>»Wieviel Mathematik steckt in einer Quarktasche?«</strong> über prognostische Modelle in der Mathematik. Die KHG spendiert dazu allen, die kommen, eine Quarktasche.</p>
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		<title>Erklärung der Hochschulseelsorger/ –innen in Bayern zu den aktuellen Studierendenprotesten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsstreik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erklärung der Katholischen Hochschulseelsorger/innen in Bayern zu den Protesten der Studierenden. Die Katholischen Hochschulseelsorger/innen unterstützen die Anliegen der Studierenden, die durch Protestaktionen für die Verbesserung der Studienbedingungen an unseren Hochschulen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><strong>Erklärung der Katholischen Hochschulseelsorger/innen in Bayern</strong></span><span style="color: #000000;"><br />
</span><span style="color: #000000;"><strong> zu den Protesten der Studierenden</strong></span></p>
<p>Die Katholischen Hochschulseelsorger/innen unterstützen die Anliegen der Studierenden, die durch Protestaktionen für die Verbesserung der Studienbedingungen an unseren Hochschulen eintreten:</p>
<p>1.        Wir beobachten, dass durch die Studienreformen im Rahmen des Bologna-Prozesses Studierende zeitlich und finanziell wachsendem Druck ausgesetzt sind. Wir sehen, dass vor allem ausländische Studierende und Studierende aus finanziell schwächer gestellten Familien dadurch über die Maßen belastet werden. Wir unterstützen daher ausdrücklich die Forderung nach mehr Chancengerechtigkeit. Die soziale Lage von Studierenden sowie Abiturientinnen und Abiturienten<span style="color: #000000;">darf kein Hinderungsgrund für ein Studium sein.</span></p>
<p>2.        Wir beobachten, dass durch diese Studienreformen viele Studiengänge »verschult« (zu starre Lehrpläne, zu hohe Prüfungsdichte, überzogene Anwesenheitspflicht) und andererseits die möglichen Fächerkombinationen stark eingeschränkt werden. Wir fordern eine »Reform der Reform«, mit dem Ziel, die neuen Studiengänge zu verbessern. Der freien Fächerkombination und der Möglichkeit zu einem vertiefenden Studium mit mehr Eigenverantwortung der Studierenden sollte dabei unbedingt Rechnung getragen werden.</p>
<p>3.        Wir beobachten, dass die den Hochschulen zur Verfügung gestellten Mittel bei weitem nicht für eine exzellente Lehre und freie Forschung ausreichen. Wir unterstützen daher ausdrücklich die Forderung der Studierenden (und der Hochschulen) nach einer erheblich besseren finanziellen<span style="color: #000000;">Ausstattung der Hochschulen durch den Freistaat Bayern.</span></p>
<p>4.        Wir beobachten, dass die Möglichkeit der Studierenden, ihre Interessen in den Hochschulgremien zu vertreten und damit einen wichtigen Bereich ihres Lebensumfeldes mit zu gestalten begrenzt sind. Wir unterstützen daher ausdrücklich die Forderung der Studierenden nach gleichwertiger Mitbestimmung in den Entscheidungsgremien der Universität.</p>
<p>5.        Wir beobachten, dass es für Studierende angesichts der geschilderten Belastungen immer schwieriger wird, sich während des Studiums im kulturellen, sozialen oder kirchlicher Bereich zu engagieren. Wir sehen in dieser Möglichkeit zum Engagement einen unerlässlichen Beitrag zur Persönlichkeitsentfaltung der einzelnen Studierenden und zur Gestaltung gesellschaftlichen Lebens, sowie eine sinnvolle und nachhaltige Ergänzung der meist kognitiv orientierten Wissensvermittlung an den Hochschulen. Wir unterstützten daher ausdrücklich die Forderung der Studierenden nach mehr Freiraum in der Gestaltung ihres Studiums.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #000000;">Für die Katholische Hochschulgemeinde Regensburg</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #000000;">Hermann Josef Eckl, Studentenpfarrer<br />
Alexander Flierl, Pastoralreferent<br />
Markus Holzapfel, Pastoralreferent<br />
Andreas Härtl, Gemeinderat<br />
Joachim Kaiser, Gemeinderat<br />
Miriam Susewind, Gemeinderätin<br />
Monika Tschuschke, Gemeinderätin</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Bei seinem Besuch im besetzten Hörsaal H 2 konnte der Gemeinderat Wissenschaftsminister Heubisch diese Erklärung persönlich überreichen!<br />
</span></p>
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		<title>Minister Heubisch kommt nach Regensburg</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[.Termin]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Minister Heubisch kommt nach RegensburgAn diesem Freitag (3. Dezember) wird der bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch am Nachmittag gegen 16.00 h in den besetzten Hörsaal H2 an der Uni kommen, um mit den Studierenden dort]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem <strong>Freitag (3. Dezember)</strong> wird der bayerische Wissenschaftsminister <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Heubisch">Wolfgang Heubisch</a> am Nachmittag <strong>gegen 16.00 h</strong> in den besetzten Hörsaal H2 an der Uni kommen, um mit den Studierenden dort zu diskutieren. Bitte kommt und bringt Euch mit Euren Fragen und Wünschen in die Diskussion ein. Gerade bei einer solchen Gelegenheit ist es wichtig, dass möglichst viele Leute mit guten Ideen und einer differenzierten Meinung vor Ort sind und das Bild prägen.</p>
<p>Zur Zeit wird von der Konferenz der bayerischen Hochschulgemeinden eine (ökumenische) Erklärung zum Bildungsstreik erarbeitet, die nach Möglichkeit schon am Freitag während des Ministerbesuchs von Studierenden aus KHG und ESG gemeinsam vorgetragen werden soll.</p>
<p>Mehr zur aktuellen Entwicklung in Kürze hier auf der Website!</p>
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		<title>Regensburg besetzt!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hermann Josef</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[mehr denken...]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Regensburg besetzt!Seit dem 18.11. haben die deutschlandweiten Proteste von Studierenden auch Regensburg erreicht. Nach einer Vollversammlung aller Studierenden im Audimax wurden die Hörsäle H2 und H9 besetzt. Seither finden dort Diskussionen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/Uni-Protest-Regensburg.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3610 alignleft colorbox-3607" title="Uni-Protest Regensburg" src="http://khg-regensburg.de/wp-content/uploads/2009/11/Uni-Protest-Regensburg-100x100.jpg" alt="Kundgebung auf dem Campus" width="100" height="100" /></a></p>
<p>Seit dem 18.11. haben die deutschlandweiten Proteste von Studierenden auch Regensburg erreicht. Nach einer Vollversammlung aller Studierenden im Audimax wurden die <strong>Hörsäle H2 und H9 besetzt</strong>. Seither finden dort Diskussionen und Beratungen statt mit dem Ziel, die Situation aller Studierenden zu verbessern, einen möglichst <strong>breiten und gerechten Zugang zu einer umfassenden Bildung</strong> zu gewährleisten und einer <strong>Verschulung</strong> und <strong>Ökonomisierung</strong> des Studiums entgegen zu wirken.</p>
<p>Die Aktionen laufen sehr besonnen ab und die fundierte inhaltliche Arbeit tritt von Tag zu Tag stärker hervor. Es wird deutlich, dass es bei den Protesten (entgegen einem verzerrten Bild, das teilweise über die Presse verbreitet wurde) nicht um Party und unreflektiertes Dagegen-Sein geht, sondern vielmehr um eine echte Auseinandersetzung und eine gemeinsame Suche nach besseren Lösungen. Heute (Mittwoch) zogen am Nachmittag mehr als 1500 Studierende vom Domplatz zum Campus und trugen dort ihre Forderungen vor.</p>
<p>Die beiden <strong>Hochschulgemeinden KHG und ESG unterstützen alle Studierenden</strong>, die sich gegenwärtig kritisch einbringen. Einige Mitglieder der jeweiligen Gemeinderäte sind aktiv an Aktionen beteiligt. In Partnerschaft mit der KHG wurde am vergangenen Dienstag auch ein <strong>Gastvortrag</strong> im besetzten H2 organisiert. Der Mainzer Medienwissenschaftler <a href="http://andreas-rauscher.de/"><strong>Dr. Andreas Rauscher</strong></a> referierte über die subversiven und gesellschaftskritischen Potentiale der Fernsehserie »Die Simpsons«.</p>
<p>Gerade unter einer <strong>theologischen bzw. christlichen Perspektive</strong> muss es uns darum gehen, dass Bildung einen umfassenden Aspekt beibehält und die <strong>gesamte Persönlichkeit</strong> mit einbezieht. Dazu gehört die kritische und eigenständige Auseinandersetzung mit Lehre und Forschung. Dazu gehört auch eine wissenschaftstheoretische Reflexion darüber, was in einer Gesellschaft als wichtiges Wissen zu gelten hat. Diese Inhalte können nicht einfach von Wirtschaft und Politik nach deren utilitaristischen Erwägungen festgelegt werden, sondern müssen in einem umfassenden demokratischen Prozess von allen Beteiligten gemeinsam gefunden werden.</p>
<p>Von seiten der KHG ist <span class="mh-hyperlinked"><a href='http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&c=c6bpd11VbgF7dhu19LCI67Whs-wt1Mf_kwZrlhE0H4pniHrqJb6hQPsSWg7I4g2k' onclick="window.open('http://www.google.com/recaptcha/mailhide/d?k=01fDiy8piRWONosA423K5Kcg==&amp;c=c6bpd11VbgF7dhu19LCI67Whs-wt1Mf_kwZrlhE0H4pniHrqJb6hQPsSWg7I4g2k', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;">Joachim Kaiser</a></span> gerne Euer <strong>Ansprechpartner</strong> für Anregungen und Ideen.</p>
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