mehr denken…
In der KHG Regensburg ist viel Platz, um das Leben an der Hochschule oder auch den Glauben in der Kirche mitzugestalten. Im Mittelpunkt stehen dabei immer wieder kulturelle Highlights und ganz besondere Denkanstöße.
In der KHG Regensburg ist viel Platz, um das Leben an der Hochschule oder auch den Glauben in der Kirche mitzugestalten. Im Mittelpunkt stehen dabei immer wieder kulturelle Highlights und ganz besondere Denkanstöße.
24.09.2010, 20:30 Uhr
Der Gemeinderat tagt
04.10.2010, 08:30 Uhr
Semesterstart an der Hochschule
19.10.2010, 19:15 Uhr
Gemeinderatswahlen
23.10.2010, 09:00 Uhr
Planungstag des Gemeinderats
04.11.2010, 19:30 Uhr
»Es gibt ein Leben vor dem Tod« — Filmabend und Vorstellung des AK Todeszelle
09.11.2010, 19:15 Uhr
Gemeindeabend mit Vorstellung »Fairer Handel«
Unser Gemeinderat, der sich zu Beginn des Sommersemesters neu konstituierte, hat bereits fleißig getagt und gearbeitet. Eine ganze Reihe an wichtigen Themen haben wir als Schwerpunkte unserer aktuellen Arbeit herausgegriffen und größtenteils bereits angepackt. Alle, die die Arbeit der KHG kritisch begleiten und durch Ideen und Initiativen verbessern wollen, sind herzlich eingeladen, sich als Gäste an den Sitzungen des Gemeinderates zu beteiligen. Die nächste Möglichkeit dazu besteht am Mittwoch, den 23. Juni ab 18.30 h in der KHG am Weiherweg.
Regensburg. Die aufgrund der Wirtschaftskrise und sinkender Kirchensteuereinnahmen angeschlagene Haushaltslage der Kirchen hat nun erste Konsequenzen: Wie heute bekannt wurde, treffen die umfangreichen Strukturmaßnahmen zunächst die Katholische Hochschulgemeinde (bisher: KHG). Um nicht weiter unter Kürzungen der zur Verfügung stehenden Mittel leiden zu müssen, soll sie in ein börsennotiertes Unternehmen umgewandelt werden und auf diese Weise zusätzliches Kapital für Innovationen erhalten.
»The end of the world as we know it«, ist ein Song von R.E.M. — Eine hochinteressante und aktuelle Buchveröffentlichung von Claus Leggewie und Harald Welzer greift unter dem Titel »Das Ende der Welt, wie wir sie kannten« diesen Song auf und bezieht ihn auf eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft: die Bewältigung des globalen Klimawandels und der durch unsere gegenwärtige Lebens– und Wirtschaftsweise verursachten Umweltveränderungen.
Am Dienstag (22. Juni) fand unser Gemeindeabend zusammen mit der ESG im Alumneum am Ölberg statt. Wir kamen zu einem Vortrag von Prof. Carl Ehrlich mit dem Thema »Mose und das Judentum«. Prof. Ehrlich lehrt Hebräische Bibel und Biblische Archäologie an der York-University in Toronto, Kanada und hält sich zur Zeit im Rahmen einer Gastprofessur in Deutschland auf. In seinen Ausführungen zu der für das Judentum so zentralen Gestalt des Mose ging Prof. Ehrlich vor allem auf die Auslegungstradition der Midraschim ein, wie sie von den Rabbinen in Auseinandersetzung mit der Überlieferung entwickelt wurde. Prof. Ehrlich orientierte sich dabei an einem Wort des jüdischen Politikers und Religionsgelehrten Achad Ha’am: Es komme für das Judentum nicht darauf an, wer Mose historisch gewesen sei oder ob es ihn überhaupt gegeben habe, sondern wichtig sei einzig und allen das Bild des Mose im Herzen eines jeden (glaubenden) Menschen. Hier begegnen wir einem Verständnis von göttlicher Offenbarung als einem dialogischen Geschehen, bei dem es entscheidend immer auf die kreative, beinahe poetische Antwort des Menschen ankommt, um den Anruf Gottes in die eigene Zeit und das eigene Leben zu übersetzen. Mit seinen äußerst fundierten und gleichzeitig humorvoll vorgetragenen Ausführungen hat uns Prof. Ehrlich einen spannenden Abend bereitet!
Am 30. Juni wählt die Bundesversammlung den Nachfolger von Horst Köhler als Bundespräsidenten. Die Oppositionsfraktionen von SPD und B90/Die Grünen haben als überparteilichen Kandidaten den Bürgerrechtler Joachim Gauck vorgeschlagen. Er ist gerade aus Sicht der Hochschulgemeinden eine sehr interessante Persönlichkeit ist: Er ist politisch unabhängig, als einer der Mitakteure der friedlichen Revolution von 1989 gewiss absolut integer und als »linker, liberaler, konservativer« Theologe bringt er ungewöhnliche und erfrischende Perspektiven in den gesellschaftlichen Diskurs ein.
Klaus Eder ist einer der führenden Physiotherapeuten im Bereich des professionellen Spitzensport. Er betreut nicht nur die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft und viele weitere Fußball-Profis, sondern auch die Teilnehmer der Olympischen Spiele. Am Montag, den 26.4.2010 um 19.30 Uhr kam Klaus Eder in die KHG. In unserer kleinen Themen-Reihe »Tabus im Sport« (entstanden nach dem Tod des […]
Unser AK bio-regional-fair befasst sich nicht nur mit den großen globalen Problemen, sondern vor allem mit dem, was bei uns vor Ort passiert. Denn da können wir durch unser eigenes Verhalten wirklich etwas verändern. Wie wichtig verantwortungsvolles Konsumentenverhalten ist, zeigt ein Beitrag in der ZDF-Mediathek: Abgemolken — Milch ist nichts mehr wert.
Antisemitismus ist leider in unserer Gesellschaft immer noch allgegenwärtig und beileibe kein Phänomen der Vergangenheit. Ein besonders krasses Beispiel ist seit längerem in Köln zu beobachten. Unter dem Vorwand des Protests gegen die israelische Politik gegenüber den Palästinensern in Gaza ist dort in unmittelbarer Nähe des Doms ein Bild zu sehen, auf dem eine mit dem »Magen David« (umgangssprachlich »Davidsstern«) gekennzeichnete Person dargestellt wird, die ein auf einem Teller liegendes palästinensisches Kind mit Messer und Gabel zerschneidet, um es zu verspeisen. Abbildungen dieser Art wurden seit dem Mittelalter immer wieder gebraucht, um die sogenannte »Ritualmordlegende« zu schüren, die besagt, Juden würden zu Pessach christliche Kinder schächten, um mit deren Blut ihre Mazzen zu backen. Eine Online-Petition fordert nun den Oberbürgermeister der Stadt Köln und die Ermittlungsorgane der Staatsanwaltschaft auf, dafür Sorge zu tragen, dass diese eindeutig antisemtische Darstellung entfernt wird. Auf der Website der Petition sind weitere Infos verfügbar, außerdem besteht dort die Möglichkeit, selbst zu unterzeichnen.
Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen, die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) möchte Euch — in Kooperation mit dem Mentorat für Theologiestudierende — zu einer sehr spannenden Veranstaltung einladen: Im Rahmen unserer Reihe: „Fremde Welten im Kopf“ geht es am Montag, den 25. Januar um 19.30 h in der KHG (Weiherweg) um philosophische Implikationen im Genre der Science Fiction. Gesellschaftliche, […]
Am Donnerstag, den 28. Januar, trifft sich um 17.30 h im Bierstüberl der KHG unser Gemeinderat um das Sommersemester zu planen und vor allem das Thema »Werbung und Öffentlichkeitsarbeit« zu besprechen. Alle Interessierten, die mitreden und Anregungen geben wollen, sind herzlich willkommen.