Judentum in München — orthodox und liberal

22. November 2010 (Montag) | 09.30 Uhr - Ort:

Jüdi­sches Leben stand in der geschichte Mün­chens fast immer unter poli­ti­scher Span­nung. Der Stadt­rat räumte 1999 der orthodox-jüdischen Gemeinde einen reprä­sen­ta­ti­ven Platz in der Stadt­mitte ein und im März 2007 konnte das gemein­de­zen­trum eröff­net wer­den. Die neue Syn­agoge steht am St. Jakobs­platz in Mün­chen, in direk­ter Nach­bar­schaft zu Mari­en­platz und Vik­tua­li­en­markt und nennt sich Ohel Jakob, das Zelt Jakobs.

Der Star-Architekt Daniel Libes­kind ist bereit, für die libe­rale Jüdi­sche gemeinde Mün­chen, Beth Shalom ein eige­nes, ähnlich reprä­sen­ta­ti­ves Gemein­de­zen­trum zu pla­nen und zu bauen. Damit rückt das Libe­rale Juden­tum neu ins öffent­li­che Bewusst­sein. Michael Petery erzählt auf dem Spa­zier­gang zu wich­ti­gen Punk­ten des gemein­sa­men jüdi­schen Schick­sals von den Unter­schie­den der bei­den Bewe­gun­gen im Judentum.

Lei­tung: Beate Eichin­ger (KEB), Dr. Rein­hold Then (Bibel­pas­to­rale Arbeits­stelle), Mar­kus Holz­ap­fel (KHG Regensburg)

Kos­ten: Fahrt­kos­ten mit der DB 10 € pro Per­son (oder indi­vi­du­elle Anreise) und 12 € Teil­neh­mer­bei­trag für die bei­den Füh­run­gen durch Syn­agoge und jüdi­sches München.

Anmel­dung bitte bis 5.11.2010 im Sekre­ta­riat der KHG

Genaue Pro­gramm­in­for­ma­tio­nen bei der Anmel­dung oder siehe sepa­ra­ten Flyer!!!

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