Zuerst hieß es aber einmal Autokolone unterwegs. Damit wir die nötige Ruhe für den Gottesdienst fanden, dafür sorgte ein CZ LKW, der unsere Autokolone sicher zur Ausfahrt Nittenau/Süd brachte. So eingestimmt bewunderten wir erst einmal die kleine Dorfkirche in Asang, die 1892 vom damaligen Wirtsehepaar Lorenz neben ihrem schmucken Wirtshaus gebaut wurde. Gut 25 Studis fanden sich zum Gottesdienst ein und brachen damit den Freitagsgottesdienstrekord der Asanger. Denn Asang selbst hat vielleicht circa 30 Einwohner.
Wer Gastfreundschaft übt, bewirtet gleichsam Gott selbst (Talmud)
Unter diesem Leitgedanken standen die Gebete und Texte des Gottesdienstes.
Wie Gott in Frankreich fühlten wir uns dann von der Familie Auburger bewirtet, die extra für uns das Wirtshaus geöffnet hatte.
Insgesamt ein schöner Auftakt der KHG-Sommerreihe »Wort unterwegs«
Allen Autofahrerinnen und Autofahrern sei nochmals gedankt für ihre Engelsgeduld bei der Hinfahrt und für ihre Gastfreundschaft!
So long oder »belong and believe«



